Windsurfen

Meck Pom am 14.09.2017

Veröffentlicht

Nun, wo soll ich anfangen? Bisher lief die 2017er Saison eher enttäuschend. Es war lange kalt, der Wind will dieses Jahr auch nicht so recht und aufgrund einer Verletzung des Handgelenks musste ich auf den ein oder anderen Surftag verzichten. Aber alles Hadern nützt nichts, denn man muss die Dinge so nehmen wie sie kommen und das Beste daraus machen. Da kann man auch mal lachen, wenn man sich beim Aufriggen nicht mehr daran erinnern kann, ob die Markierungen an der Gabel für den vorderen oder hinteren Teil der Trapeztampen sind.

Heute ging es dann mal wieder los. Sturmtief „Sebastian“ sei Dank und obwohl dieses in der letzten Nacht das Wasser extrem aus der Lübecker Bucht gedrückt hat, ging heute windsurftechnisch ein wenig. Wir hatten auf mehr gehofft, aber dafür hätte man wohl am frühen Vormittag auf’s Wasser gemusst. Wir waren jedenfalls um 12h am Spot und um 12.30h auf dem Wasser. Das 4.6er & das große Brett passten zu Beginn noch sehr gut und man war gut eine Stunde lang (überwiegend) im Gleiten. Allerdings musste man weiter rausgehen als man es gewohnt war, da es im Ufer Bereich sehr flach war und die ein oder andere Sandbank trocken lag. 13.30h/14.00h ließ der Wind dann nach und zumindest mit dem 4.6er war Stehsegeln angesagt. Auch der Wechsel auf das 5.2er hat nicht mehr viel gebracht. Un obwohl der Wind am Ende nicht mehr reichte, war es ein netter Surftag, insbesondere da wir zu zweit die ganze Arena für uns hatten.

Mal schauen, was morgen noch so geht. Bin jedenfalls bereit für den Fall der Fälle 😉

Aloha & viele Grüße,

Tom

Surftage 2017: 9. Quatro Tetra 99 & 4.6er Sailloft Quad